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Deutsches Rotes Kreuz

Aktivitäten

Gymnastikgruppe, Mittagstisch, Jugend-Rotkreuz

Das Angebot des DRK Ortsvereins hat sich bis in die heutige Zeit immer den Bedürfnissen angepasst.

So führt der Ortsverein Veckerhagen heute in Zusammenarbeit mit DRK-Blutspendedienst mehrfach im Jahr Blutspendetermine durch.

Die "Reinhardshagener Spätlese" trifft sich wöchentlich zur Senioren-Gymnastik.

Schon seit über 20 Jahren organisieren die Rotkreuzler alle zwei Wochen einen gemeinsamen Mittagstisch für alle Bürger. Auf dem Speiseplan stehen deftige gutbürgerliche Gerichte. Damit haben die Teilnehmer an dem gemeinsamen Mittagstisch einen festen Treffpunkt, um zum Beispiel die neuesten Neuigkeiten auszutauschen.

Weiterhin besteht in Veckerhagen eine Gruppe des Jugendrotkreuzes.

Kontakt

Name: Rosmarie Zembala-Lange
Adresse: Leipziger Str. 21
34359 Reinhardshagen
Telefon: 0 55 44 - 91 06 9
E-Mail: E-Mail senden

Mitglieder

155 im Alter von 10 bis 90 Jahren

Vorstand

1. Vorsitz Rosemarie Zembala-Lange
Leipziger Str. 21
34359 Reinhardshagen
2. Vorsitz Jutta Wrobel
Leipziger Str. 9
34359 Reinhardshagen
Kassenwart Waltraud Schüssler
Berliner Str. 18
34359 Reinhardshagen
Schriftführerin Ingrid Lotze
Weg im Bruch 1
34359 Reinhardshagen
Jugendwartin Helga Pfleger
Altenhagener Str. 4
34359 Reinhardshagen

Geschichte

Der Ortsverein Veckerhagen des Deutschen Roten Kreuzes wurde in seiner jetztigen Form am 8. Oktober 1950 gegründet. Seine Tradition reicht aber bis in der Jahr 1912 zurück.

Nach dem Krieg war eine der Aufgaben des DRK-Ortsvereins die Schulspeisung. So kochten die Rotkreuz-Frauen täglich rund 600 Essen für die Schüler in Veckerhagen und Vaake. Eine weitere wichtige Aufgabe in dieser Zeit war die Betreuung ankommender Flüchtlinge, die mit warmen Essen und Kleidung versorgt wurden.

Um die Versorgung der Bevölkerung zu verbessern, kümmerten sich die ehrenamtlichen Helfer um die Verteilung von Sachspenden, zum Beispiel aus den so genannten "Care-Paketen" mit Lebensmitteln, Kleidung und Decken aus den USA.

Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld in der Nachkriegszeit war der Suchdienst, der oft dazu beitrug Familien wieder zusammen zu führen.

Mit dem "Wirtschaftswunder" änderten sich auch die Aufgaben für das Rote Kreuz. So richteten die DRK-Helfen einen Kindergarten in einem Raum der Schule ein. 1960 zog der Kindergarten mit 33 Kindern in einen Neubau um.

Zu dieser Zeit bildete das DRK auch schon Ersthelfer in entsprechenden Lehrgängen aus.